Tipp: Besuchen Sie die Patologische Sammlung in Bad Saarow.... der harte Alltag in Jänickendorf...
Hier! Braten....Entenjagt...
..könnt Ihr euch erinnern??
Wieso, weshalb, warum.. warum...
Briefmarken für Mauritius
Die Rote und Blaue Mauritius sind zwar weder die teuersten noch die seltensten Briefmarken der Welt, wahrscheinlich aber die bekanntesten.
1846 hatte der britische Gouverneur der Kronkolonie Mauritius, Gomm, einen Beschluss des Parlaments erwirkt, der Marken für die Briefbeförderung in zwei Werten vorsah. Eine rote 1-Penny-Marke für die Zustellung von Briefen auf Mauritius selbst, eine blaue 2-Pence-Marke für Sendungen nach Übersee.
Am 21. September 1847 wurde mit dem Verkauf der ersten jeweils 500 Stück der Marken begonnen. Im Gegensatz zu englischen Briefmarken stand am linken Rand der Marken „Post Office" und nicht „Postpaid". Ab der zweiten Auflage wurde dann der Schriftzug angeglichen.

Das Leben um 1800

Wer kann sich heute noch vorstellen, wie die Menschen um
1800 gelebt haben? Es gab keinen Strom, kaum Maschinen, keine Motoren und weder Eisenbahn noch Autos. Die einzigen Kraftquellen, die man kannte, waren Wasserkraft und Windkraft — beides war bereits seit der Antike bekannt — sowie die Kraft von Zug- und Arbeitstieren. Neue Arbeitsplätze konnten deshalb nur dort entstehen, wo die Energiequellen Wind und Wasser vorhanden waren, hauptsächlich also an Wasserläufen. Der Tagesrhythmus wurde wegen des fehlenden elektrischen Lichts viel stärker von den Tageszeiten bestimmt: Wenn es abends dunkel wurde, ging man ins Bett, und wenn es morgens hell wurde, stand man wieder auf.

Schnaubend vor Wut erzählt Oskar seinem Rechtsanwalt: „Ich möchte die Scheidung! Jetzt dressiert sie sogar schon den Hund, dass er die Sachen, die sie mir an den Kopf wirft, zurückbringt!"
Was darf auf
den Komposthaufen?

Komposthaufen finden sich heute in vielen Gärten — gehört doch Komposterde zu den besten Düngern überhaupt. Alle leicht verrottenden Abfälle gehören auf den Komposthaufen und nicht in die Mülltonne, etwa Obstschalen — außer denen von Zitrusfrüchten, die schädlich sind —, Gemüsereste, Eierschalen, Kaffeesatz und Reste von Nutz- und Zierpflanzen. Bei Grasschnitt und bei Resten von Unkraut muss man darauf achten, dass sie frei von Samen sind, sonst treibt die Komposterde später allerlei Unerwünschtes hervor. Essenweste und Küchenabfälle können zwar kompostiert werden, locken aber Mäuse und Ratten an. Keinesfalls auf den Komposthaufen gehören kranke oder von Schädlingen befallene Pflanzenteile.
Wie Gott in Frankreich leben

Diese Redewendung wird genutzt, um kundzutun, dass es jemandem besonders gut geht, er völlig sorgenfrei ist, es bequem hat oder einfach nur faulenzt und sich dem Müßiggang hingibt. Dafür, wie diese Redensart entstand, gibt es zwei verschiedene Herleitungen. Die eine besagt, dass sie nach der Französischen Revolution entstanden sei, in der Gott ja quasi abgeschafft worden war. Deswegen hatte er dort viel Müßiggang und musste sich um die Franzosen keine Sorgen mehr machen.
Die andere zielt auf die Zeit vor der Revolution. Die Könige von Frankreich hatten eine größere Macht als ihre europäischen Kollegen und waren in ihrem Staat nahezu Gott gleich.
Der Siegeszug
der Dampfeisenbahn

Vor genau 183 Jahren begann ein neues Zeitalter, denn am 15. September 1830 wurde in England die „Liverpool and Manchester Railway" eröffnet, die erste öffentliche Eisenbahnstrecke der Welt, auf der ausschließlich Dampfzüge verkehrten, und das regelmäßig und nach einem festen Fahrplan. Zwar gab es auch vorher schon Eisenbahnstrecken, wie etwa die ebenfalls berühmte „Stockton and Darlington Railway", doch wurde hier ein großer Teil des Verkehrs noch mit von Pferden gezogenen Wagen abgewickelt. Allerdings wurde die Eröffnung der neuen Strecke von einem tragischen Unfall überschattet: Der Politiker William Huskisson wurde von der Lokomotive „Rocket" überfahren und tödlich verletzt.
 
Wie finden Sie die Panzerstrecke ???
HIER...
...nun begreife ich, warum viele den geschlachteten Hasen nur mit Kopf verlangen...
Wer hat den Blitzableiter erfunden?

1753 erfand der amerikanische Staatsmann und Wissenschaftler Benjamin Franklin den Blitzableiter: Hohe, spitze, geerdete Stäbe, die auf den Dächern befestigt wurden. Er hoffte, dass dadurch die Gewitterwolken dazu gebracht würden, sich auf unschädliche Weise zur Erde hin zu entladen. Heute weiß man, dass Blitzableiter einen Blitz weder verhindern noch auslösen können. Sie fangen aber die Erdblitze auf und leiten den Stromzufluss zur Erde ab. Auf diese Weise können Ströme bis zu 20.000 Ampere.

Tipp vom Elektriker: Der beste Blitzschutz ist: Schenken Sie Ihrem Nachbarn eine Blitzschutzanlage....
...Einer flüchtigen Ente nähert man sich am besten von der Wasserseite.....
 
....unsere Teiche sind wieder vielseitig nutzbar.....
 
HUMAINE Klinikum Bad Saarow Ostbranden burgisches Tumorzentrum
Institut für Pathologie Akademisches Lehrkrankenhaus der Charite-
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. habil. St. Koch Universitätsmedizin Berlin

PATHOLOGISCH - ANATOMISCHE SAMMLUNG

Veränderungen der Zellen, Gewebe und Organe, insbesondere auch Fehlbildungen, haben sei' jeher das menschliche Interesse geweckt. Die Beschreibung krankhafter Veränderungen ar den verschiedenen Geweben ist Aufgabe der Pathologie. Die Pathologie (pathos = Leiden, togus = Lehre) oder „Krankheitslehre" ist aber nicht nur eine beschreibende medizinische Wissenschaftsdisziplin. Vielmehr leistet sie in der modernen Medizin dadurch Wesentliches, das die Zell- und Gewebeproben lebender Patienten mit dem Ziel untersucht, eine exakte Diagnose zu stellen und somit erst eine wirksame Behandlung zu ermöglichen. Die Durchführung von Obduktionen (Leichenöffnungen) dient der Überprüfung der zu Lebzeiten des Patienten gestellten Diagnosen und der Wirksamkeit der veranlassten Behandlungsmethoden. Sie ist zugleich ein wesentliches Instrument zur Qualitätssicherung in der modernen Medizin. Die Tätigkeit des Pathologen vollzieht sich in enger Kooperation mit den klinischen Fachdisziplinen. Die diagnosfische Arbeit des Pathologen beruht prinzipiell - ob bei bloßer Betrachtung von Organen oder gar bei Untersuchungen mit dem Mikroskop - auf einem Vergleich einer zu untersuchenden Struktur mit dem Normalen.
Dieser Aufgabe dient auch die Sammlung des Institutes für Pathologie, in der wertvolle Dauerpräparate für Zwecke der Lehre, Dokumentation und Forschung in vieljähriger Sammlungstätigkeit zusammengeführt wurden. Besonders in den letzten Jahren haben /moderne Präparationsverfahren und Materialien Eingang in die präparatorische Praxis gefunden. Dadurch gelingt es immer besser, .anatomische Sachverhalte zu konservieren und vor der Vergänglichkeit zu bewahren.
Die zur Ausstellung ausgewählten Präparate stellen nur einen Teil der weitaus umfassenderen Sammlung des Instituts für Pathologie Bad Saarow dar. Die insbesondere für Aus- und Weiterbildungsverpflichtungen als Akademisches Lehrkranken haus der Charite Berlin und als regionales Tumorzentrum genutzt wird. Die Präparate sind nach Organsystemen angeordnet und sollen charakteristische krankhafte Organveränderungen, einschließlich Tumorleiden, demonstrieren. Viele der ausgestellten Präparate haben heute Seltenheitswert. Wir sprechen mit unserer Ausstellung nicht nur medizinisches Personal, sondern weite Kreise der interessierten Bevölkerung an, die heute zunehmend gesundheitsbewußter leben wollen. Als Mediziner fühlen wir uns einer kompetenten und authentischen Vermittlung gesundheitsrelevanter Sachverhalte verpflichtet.
Wir laden Sie ein, die Sammlung nach entsprechender Vereinbarung mit dem Institut für Pathologie zu besuchen, wobei nach Rücksprache auch eine fachkundige Führung möglich ist. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer (033631) 73210. Für Rückfragen steht Ihnen Frau D. Januschkewitz, Ing- f. medizinisch-morphologische Präparationstechnik, zur Verfügung. E-mail: pathologie@humaine-badsaarow.de
Da es sich bei den Präparaten um Sachzeugen menschlicher Schicksale handelt, bitten wir Sie, den Besuch der Ausstellung mit gebührendem Respekt vorzunehmen.

Von der Redaktion zur Museeumsnacht besucht
und für sehr informativ befunden....
 
Bis 1 m hoch sind die Schneewehen auf dem Weg zum Maxsee.....
Bilder von Andre´ Borchardt